Laser materialbearbeitung laser oberflaechenbearbeitung

Laser materialbearbeitung laser oberflaechenbearbeitung

Die Anwendungsmöglichkeiten Als Beispiele seien hier genannt Aktivieren/Oberflächenvorbereitung: Vorbehandeln von Oberflächen, wie Aktivieren oder Aufrauhen von Faserverbundwerkstoffen, Plastik oder Metall, als Vorbereitung für Lackier-, Schweiß- oder Klebeprozesse; Entlacken/Entschichten: Entfernen von organischen Schutzschichten sowie das partielle (auch schichtweise) oder komplette Entlacken für nachfolgende Prozesse wie Neu-Lackieren, Umformen, Kleben, Löten oder Schweißen; Markieren: berührungsloses, dauerhaftes Markieren von Gläsern, z.B. Aufbringen von Eichstrichen oder Firmenlogos; Reinigen: verschleißfreies Reinigen von Formen und Werkzeugen wie z.B. Vulkanisations- und Werkzeugformen, oder das Reinigen von Schweißnähten vor der anschließenden Lackierung; In vielen Anwendungen hat die SLCR-Technologie bereits ihre Vorteile unter Beweis gestellt. In der Glasindustrie gehört sie seit langem zum Standard und wird auch in der Automobil-, der Elektro-Industrie sowie weiteren Branchen seit Jahren industriell eingesetzt. Im Jahre 2001 wurde das SLCR-Verfahren zudem als erstes Laserverfahren weltweit für die Oberflächenbearbeitung in der Luftfahrtindustrie qualifiziert und stellt nun auch hier eine umweltfreundliche Alternative für die vielfältigen Aufgaben der Oberflächenbearbeitung dar. Die gepulsten TEA CO2-Laser erfüllen dabei im Rahmen von Fertigung und Instandsetzung höchste Ansprüche an die Oberflächengüte und Prozesssicherheit. Zu den Anwendungsgebieten der Laser und Lasersysteme zählen dabei die vielfältigen Aufgaben der Vor- oder Nachbehandlung von metallischen oder Kunststoffoberflächen.

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